Der vergessene aktive Schallschutz
Fluglärm über Nauheim und Königstädten

An den parlamentarischen Arbeitskreis Fluglärm im DBT

04.09.2019

Aktiver Schallschutz, Reaktivierung der Bundes-Schutzbefohlenheit

 

Ausgelöst durch eine zweite Rüge des Hessischen Verwaltungsgerichtshofes zu Lärmschutzverletzungen in hochgradig schutzbedürftigen Zonen am Frankfurter Flughafen wurde der parlamentarische Arbeitskreis Fluglärm angeschrieben, denn: Die Autoren der Empfehlungen zur Evaluation des Gesetzes zum Schutz gegen Fluglärm stellen demgegenüber eine hochgradig schutzbedürftige Zone – den sogenannten aktiven Schallschutz – in Abrede. Man kann sich des Eindrucks behördlicher Unterlassung und Willkür nicht erwehren, da eine Minderheit deutscher Staatsbürger diskriminiert und um ihre Fluglärmschutzrechte gebracht würden:












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Archiv

An den parlamentarischen Arbeitskreis Fluglärm im DBT

 

17.12.2018

Aktiver Schallschutz, BVF-Präsentation vom 12. Sept. 2018

(Petition: Pet 1-19-12-962-008102)

 

Im 19. Deutschen Bundestag werden zurzeit die Rahmenbedingungen zur Novellierung des Fluglärmschutzgesetzes zusammengetragen. In diesem Zusammenhang präsentierte die Bundesvereinigung gegen Fluglärm e. V. (BVF) entsprechende Forderungen dem Parlamentarischen Arbeitskreis Fluglärm.

Unter dem Tenor „Was das Fluglärmschutzgesetz nicht leistet“ wurden zum Thema „aktiver Schallschutzüberraschender Weise Thesen benannt, die sich mit dem bis Okt. 2011 bekannten Kartenmaterial und der ausgeübten Praxis am Beispiel Frankfurter Flughafen nicht decken.

Damit wiederholt sich die bereits zuvor beobachtete Diskrepanz zwischen praktischer Einführung von aktivem Schallschutz am Flughafen im Jahr 1971 und fehlender kongruenter Zielsetzung im Gesetzestext des FluLärmG (siehe Petition).

Der Parlamentarische Arbeitskreis Fluglärm wurde wie folgt informiert und an das Petitionsbegehren aktiver Schallschutz erinnert:


 

https://www.gesetze-im-internet.de/flul_rmg/__4.html