Der vergessene aktive Schallschutz
Fluglärm über Nauheim und Königstädten

Wortlaut der Petition

 

Der Deutsche Bundestag möge beschließen…

die Vorgaben gemäß § 4 Abs. 1, Abs. 2 des Fluglärmschutzgesetzes in der Fassung vom 31.10.2007 (BGBl. I S. 2550) sind bei der bevorstehenden Novellierung des Fluglärmschutzgesetzes ungekürzt zu übernehmen.

Begründung

Die Auswirkungen der Fluglärmeinwirkungen haben im Rhein-Main-Gebiet – nach Forschungsergebnissen von Dr. med. Thomas Münzel, Professor für Kardiologie und Angiologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz – bereits gesundheitsgefährdende Grenzen überschritten. Mit Lärmobergrenzen würden laut Al-Wazir die Fluglärmeinwirkungen trotzdem weiter ansteigen, aber (Zitat:) …„nicht so hoch, wie ursprünglich einmal prognostiziert“.

Anregungen für die Forendiskussion

Der Petitions-Ausschuss des Deutschen Bundestages wird gebeten, sich im laufenden FluglärmSchG-Novellierungs-Verfahren einzuschalten mit dem Ziel,

das Recht auf körperliche Unversehrtheit in Regionen um deutsche Flughäfen zu erhalten, was mit dem

· Bestand der Schutzbefohlenheit des Fluglärmschutzgesetzes nach dem Novellierungs-Prozess als ein Schritt in die richtige Richtung zu erreichen wäre.

 

Die Petition beruht auf Recherchen von

http://fluglaerm-nauheim.de/Minimum-Noise-Departure-Routing/