Der vergessene aktive Schallschutz
Fluglärm über Nauheim und Königstädten

16.07.2018: Brandbrief an 59 Mitglieder des parlamentarischen Arbeitskreises Fluglärm im Deutschen Bundestag.

Am 12. September 2018 findet eine Anhörung zur Fluglärmschutzgesetz-Novellierung im Deutschen Bundestag statt, direkt nach den Sommerferien. Um allen Abgeordneten im Arbeitskreis ohne Zeitdruck eine persönliche Urteilsfindung zu ermöglichen, informiert folgender Brandbrief:

Einspruch gegen Lärmobergrenzen








Offener Brief an den parlamentarischen Arbeitskreis Fluglärm im 19. Deutschen Bundestag

Groß-Gerauer ECHO vom 04.07.2018:

Vier Kommunen in der Region des Rhein-Main-Flughafens haben den Bundestag am Dienstag aufgefordert, das zuletzt 2007 geänderte Fluglärmschutzgesetz zu verschärfen. „Das Gesetz soll nicht nur evaluiert, sondern im Sinne der lärmbetroffenen Bevölkerung auch novelliert werden“, verlangten die in der Initiative „Zukunft Rhein-Main“ (ZRM) zusammengeschlossenen Städte Mainz, Flörsheim und Neu-Isenburg sowie der Kreis Groß-Gerau.

Gesetz müsse geändert werden.

Das Gesetz müsse den aktiven Schallschutz stärker gewichten, also die Lärmminderung an der Quelle… „Der Fluglärmschutz darf nicht auf die lange Bank geschoben werden“ heißt es in dem Appell der Initiative an den parlamentarischen Arbeitskreis Fluglärm... drei Abgeordnete aus dem Rhein-Main-Gebiet, Ursula Groden-Kranich (CDU), Uli Nissen (SPD) und Tabea Rößner (Grüne).

 

Einspruch gegen Lärmobergrenzen